Schlagwort-Archive: Recht

Auszug: Ferdinand A. Hoischen – Tradierte abendländische Rechtsauffassung

„Recht und Gesetz

Im Mittelalter existierte eine Fülle von kirchlichen und weltlichen Rechtsnormen und Rechtsvorschriften. Entgegen der weit verbreiteten Meinung vom „finsteren Mittelalter“ gab es so gut wie keine rechtsfreien Räume. Alle Belange des zwischenmenschlichen Miteinanders waren in irgendeiner Weise

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Buchauszug: Bertrand de Jouvenel – Das veränderliche Recht ist das Spielzeug, das Instrument der Leidenschaften

„Ein während zweier oder dreier Generationen entwickeltes legislatives Delirium, das die öffentliche Meinung daran gewöhnt hat, fundamentale Regeln und Vorstellungen als jederzeit modifizierbar zu betrachten, schafft eine für den Despotismus günstige Situation.

Das veränderliche Recht ist das Spielzeug, das

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Buchauszug: Bertrand de Jouvenel – Die Metaphysik der Staatsgewalt und das Einfallstor des Despotismus

Die beiden Auszüge, die gleich hier folgen, möchte ich nur ganz kurz versuchen einführend zu erklären. Bertrand de Jouvenel war ein anerkannter Gelehrter der politischen Philosophie und ein konservativer Liberaler. Im 1. Kapitel seines Werkes Über die Staatsgewalt, befasst … WEITERLESEN >>

Buchauszug: Fritz Kern – Die traditionelle germanische Rechtsauffassung

Recht und Verfassung im Mittelalter, so heißt das kleine Büchlein des deutschen Historikers Prof. Dr. Fritz Kern (1884-1950), das sich mit der tradierten germanisch-abendländischen Rechtsauffassung beschäftigt bzw. selbige bemüht ist darzustellen. Für Leser mit Interesse für die Materie ist … WEITERLESEN >>

Zitat: Edward Abbey – Dieses Verfahren ist bekannt als Rechtsstaatlichkeit

„Wenn Sie sich weigern, ungerechte Steuern zu zahlen, wird Ihr Eigentum konfisziert.
Wenn Sie Ihr Eigentum verteidigen, werden Sie verhaftet.
Wenn Sie sich der Verhaftung widersetzen, werden Sie niedergeknüppelt.
Wenn Sie sich dagegen wehren, werden Sie erschossen.
Dieses Verfahren ist

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Demokratisches Gesetzemachen

„[…] allein schon der Akt der Gesetzgebung – des demokratischen Gesetzemachens – [erhöht] den Grad der Unsicherheit. Statt unveränderlich und somit voraussehbar zu sein, wird Recht zunehmend flexibel und unvoraussehbar. Was heute Recht und Unrecht ist, mag morgen anders sein.

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Liberalismus mal anders betrachtet (1. Teil)

von Yahya ibn Rainer

Dies sind die (ungefähren) Worte des großen islamischen Gelehrten Imam Abū Ḥāmid Muḥammad bin Muḥammad al-Ġazālī -Allah sei ihm gnädig-.

„Daraus ist in voller Klarheit ersichtlich, dass diese Leute die schlechtesten Geschöpfe Allahs und der

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Meine 3 liebsten SalaChristen … und ein Buchauszug

Nicolás Gómez Dávila (gest. 5/1994), Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihn (gest. 5/1999) und Roland Baader (gest. 01/2012) sind unter allen nichtmuslimischen Autoren meine liebsten. Alle drei waren anständige und gelehrte Männer mit einer Gesinnung, die im Abendland der heutigen Zeit … WEITERLESEN >>

Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Recht

„Anstatt Recht als etwas Bestehendes (und zu Entdeckendes) zu begreifen, wird es zunehmend als von der Regierung gemachtes Gesetz (Gesetzgebung) betrachtet. Entsprechend wird nicht nur die rechtliche Unsicherheit zunehmen, sondern als Reaktion hierauf wird die gesellschaftliche Zeitpräferenzrate (d.h., Menschen werden

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Buchauszug: Roland Baader – Die Gesetzgebung im demokratischen Staat

„Die Gesetzgebung, das Hauptwerkzeug der Macht im demokratischen Staat, ist – auf den Freiheitsaspekt bezogen – in der Mehrzahl der Fälle keine Rechtsschöpfung, sondern Rechtsbruch und Rechtsschädigung (Schädigung der Freiheitsrechte). Die Gesetzgebung verbiegt und entwertet in aller Regel jenes tradierte

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